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MiKids-Angebot des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg bekommt Unterstützung durch Stiftungsfonds DiaKids – Termine für das 2. Halbjahr 2019 stehen fest

Gemeinsam Eis machen, Kürbisschnitzen oder den Weihnachtsmarkt besuchen – Kinder, deren Vater oder Mutter von einer psychischen Krankheit betroffen ist, erleben seltener solche gemeinsamen Aktionen. Überforderung mit der Lebenssituation oder soziale Ängste können dem entgegenstehen. Das pädagogische Gruppenangebot „MiKids – Miteinander Kinder stärken“ des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg wurde für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren in dieser Lebenssituation gestartet. Das Programm wird bis September von der Rentenlotterie Glücksspirale und bis zum Jahresende durch den Stiftungsfond DiaKids gefördert.

Der Stiftungsfonds DiaKids ist neuer Unterstützer des MiKids-Angebots des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg. Der Fonds wurde mit Unterstützung des Vereins Familienerholung in Deutschland, der Evangelischen Kirchen in Hessen und der Diakonie Hessen als ein besonderes Förderinstrument geschaffen, um Kinderarmut zu bekämpfen und Erholungsmaßnahmen für bedürftige Familien zu ermöglichen.

MiKids-Programm 2. Halbjahr 2019 steht fest
Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat wird das Programm in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werks Limburg-Weilburg (Bahnhofsplatz 2a, 65549 Limburg) angeboten. Folgende Termine sind von August bis Dezember 2019 geplant – immer von 15 bis 16.30 Uhr:

* 06. August: Wir machen Eis!
* 27. August: Minigolf
* 03. September: Wunschkochen
* 17. September: Besuch des Maislabyrinths
* 01. Oktober: Kooperationsspiele
* 15. Oktober: Kürbisschnitzen
* 05. November: Waffelbacken
* 19. November: Brettspiele
* 03. Dezember: Weihnachtsbäckerei
* 17. Dezember: Besuch des Weihnachtsmarktes

Bei Fragen und Interesse: Telefon: 06431 / 2174-0 oder E-Mail: mikids-diakonie@t-online.de

Weitere Informationen unter:
www.dw-limburg-weilburg.de/mikids/
www.gluecksspirale.de/gute-taten/partner/wohlfahrt-bagfw.html
https://sinn-stiften.de/stiftungsfonds/diakids

JUBILÄUMSVERANSTALTUNG DIAKONISCHES WERK LIMBURG-WEILBURG AM 26. SEPTEMBER 2019: „LEBENSLUST - ÜBER RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN DER GESUNDHEIT“ MIT DR. MANFRED LÜTZ

30 Jahre Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle und Suchtberatung des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg! Anlass genug, um in der Limburger Stadthalle mit Dr. Manfred Lütz – Mediziner, Theologe und Kabarettist – einen lustvoll-satirischen Großangriff auf den weltweiten Gesundheits-, Fitness- und Schönheitskult zu starten. Ein begleitender Genussmarkt im Foyer sorgt für die passende Einstimmung auf das Thema. Carsten Höhler und Uwe Schaar, die Leiter der beiden Bereiche des Diakonischen Werkes, schauen auf die vergangenen drei Jahrzehnte zurück.

Was steckt hinter der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle und der Sucht- und Glücksspielberatung?

Carsten Höhler: „Psychisch erkrankte oder von psychischer Krankheit bedrohte Menschen und ihre Angehörigen sowie Menschen in einer seelischen Krise finden bei uns einen Ansprechpartner. Die Mitarbeiter der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle hören zu, beraten und vermitteln gegebenenfalls unkompliziert weiterführende Hilfe.“

Uwe Schaar: „Angenommen Sie oder Ihr Partner haben Probleme mit Alkoholabhängigkeit, pathologischem Glücksspiel oder Medikamenten – dann beraten wir Sie, um einen Ausweg aus der Sucht zu finden und/ oder vermitteln Sie auf Wunsch in eine weiterführende Therapie. Zudem bietet die Diakonie in ihren Räumlichkeiten regelmäßige Gesprächsrunden an – denn Suchtberatung heißt in einigen Fällen eine monatelange, teils auch jahrelange Begleitung.“

Welche Veränderungen in Ihrer Arbeit haben Sie in den vergangenen 30 Jahren wahrgenommen?

Uwe Schaar: „In unserer Arbeit hat sich viel verändert. Kamen bis vor einigen Jahren ausschließlich alkoholkranke oder medikamentenabhängige Menschen in unsere Beratung, so kommen heute Hilfe suchende mit einer Palette von persönlichen Problemen – meist sind diese verbunden mit einer psychischen Komponente und oder Arbeitslosigkeit. Viele dieser Menschen sind vom Alltag überfordert und sehen keine Perspektive. Dementsprechend haben wir unser Angebot weiterentwickelt.
Darüber hinaus hat die technische Entwicklung auch vor dem Thema Sucht nicht haltgemacht. Das Online-Glücksspiel nimmt immer mehr zu und das Gefährliche daran ist, dass das Umfeld lange nichts bemerkt und man es den Betroffenen nicht ansieht. Sie sitzen weder in der Spielothek noch an öffentlichen Plätzen.“

Carsten Höhler: „Auch wir nehmen wahr, dass Überlastung und Überforderung eine immer größere Rolle spielen. Es werden mehr Diagnosen gestellt und unsere Klienten sind deutlich jünger als noch vor 30 Jahren. Das liegt auch daran, dass im Gegensatz zum Thema Sucht psychische Erkrankungen in der letzten Zeit oft von den Medien aufgegriffen werden. Depression und viele andere psychische Erkrankungen sind keine so großen Tabuthemen mehr wie noch vor einigen Jahren. Mit MiKids haben wir zudem ein Angebot für Kinder mit psychisch kranken Eltern geschaffen, welches vor noch nicht zu langer Zeit nicht vorstellbar gewesen wäre.“

Was sind die interessantesten Erfahrungen in dieser Zeit gewesen?

Uwe Schaar: „Neben unvorstellbaren Geschichten und Schicksalen von Menschen, die beispielsweise in kurzer Zeit eine riesige Geldsumme verspielen, bin ich immer berührt von den Erzählungen der Kinder, deren Eltern von Sucht betroffen sind. Sie tragen oft viel Verantwortung und übernehmen nicht selten die Rolle der Erwachsenen und tragen die Fürsorge für die Familie auf ihren Schultern. Das lässt mich auch nach vielen Jahren nicht los.“

Carsten Höhler: „Mir geht es ähnlich, die jeweiligen Lebensgeschichten bewegen mich am meisten. Wie Menschen es schaffen, trotz einer Erkrankung, weiterzumachen und einen Weg herauszufinden, beeindruckt mich immer wieder. Gerade diese Stärken und Ressourcen, welche die Menschen dazu benötigen, sind es auch, an denen wir in der Beratung ansetzen und die wir versuchen zu fördern.“

Worauf freuen Sie sich besonders bei der Jubiläumsfeier am 26. September?

Carsten Höhler: „Für mich ist der Auftritt von Dr. Manfred Lütz ein absolutes Highlight, weil er in seinen Vorträgen die Dinge auf originelle Weise auf den Punkt bringt. Den Genussmarkt mit vielen delikaten Angeboten, von Eis bis Schokolade, halte ich zudem für eine tolle Ergänzung – das sollte sich keiner entgehen lassen.“

Uwe Schaar: „Ich finde es großartig und spannend, die ernsthaften Themen, die unsere tägliche Arbeit in der Beratungsstelle begleiten, nun von einer humorvollen und anderen Seite anzugehen. Obwohl, eigentlich ist sie gar nicht so weit von unserem Alltag entfernt – wir lachen oft, trotz aller Ernsthaftigkeit, mit unseren Klienten während der Beratungsarbeit und sehen das als absolut hilfreich an. Vergleichbares können die Zuschauer von Manfred Lütz Auftritt auch erwarten.“

Tickets für 10 Euro in der Ticketzentrale Limburg (Bahnhofsplatz 2), unter www.stadthalle-limburg.de oder an der Abendkasse (12 Euro).  

Am Wochenende schon was vor? Essen auf Rädern der Diakonie in Weilburg sucht ehrenamtliche „Essensboten“

Damit ältere oder behinderte Menschen so lange wie möglich in ihrem gewohnten Zuhause bleiben können, bietet das Diakonische Werk in Weilburg frisch gekochtes, warmes Essen von „Essen auf Rädern“ im Bereich des ehemaligen Oberlahnkreises (Mengerskirchen, Weilburg, Weilmünster) an. 
Das Team aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sucht neue ehrenamtliche „Essensboten“, die vor allem an Wochenenden und Feiertagen die Fahrdienste übernehmen. 
Voraussetzungen sind ein Führerschein der Klasse B (alt: Klasse 3), Zuverlässigkeit und Freude am Umgang mit Menschen – natürlich findet eine umfassende Einweisung statt und die ersten Touren werden zusammen mit einem erfahrenen Kollegen gefahren.

Wenn Sie Fragen haben, oder sich ein regelmäßiges Engagement vorstellen können, freuen wir uns, Sie kennenzulernen. Bei konkretem Interesse kann gerne ein „Schnuppertag“ vereinbart werden. Alle Infos rund ums Ehrenamt bei „Essen auf Rädern“ gibt es bei Ute Nickel (Diakonisches Werk Limburg-Weilburg, Frankfurter Straße 33,
35781 Weilburg), Telefon: 06471 / 7805, E-Mail: ear@dw-limburg-weilburg.de

Wir suchen Auszubildende!

Deine berufliche Perspektive startet bei uns!
Wir suchen: Auszubildende als Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement
Infos findest Du:

http://www.diakonie-hessen.de/karriere-bildung/azubi.html

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung an
Irina Porada
porada@dw-limburg-weilburg.de

Brandschutzschulung der Diakonie-Mitarbeiter in Westerburg

Damit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Notfall fachgemäß eingreifen können, absolvierten fünf von Ihnen Ende Mai eine professionelle Brandschutzschulung in Westerburg. Auf dem Gelände des Diakonischen Werkes Westerwald wurde gemeinsam mit den dortigen Kolleginnen und Kollegen sowie aus Dillenburg und des Diakonischen Werks Rhein-Lahn Brandherde gelöscht und über Vorsorgemaßnahmen informiert – bei allem kam der Spaß nicht zu kurz und alle Teilnehmer waren mit großem „Feuereifer“ dabei.

Brandschutzschulung 1

Brandschutzschulung 2

Jubiläumsveranstaltung Diakonisches Werk Limburg-Weilburg am 26. September 2019: „Lebenslust - Über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheit“ mit Dr. Manfred Lütz

Seit 30 Jahren sind die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle sowie die Suchtberatung des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg Anlaufstelle für betroffene Menschen und ihre Angehörigen. Das Diakonische Werk feiert das Jubiläum am Donnerstag, den 26. September 2019, in der Stadthalle Limburg mit einem lustvoll-satirischen Großangriff auf den weltumspannenden Gesundheits-, Fitness- und Schönheitskult durch Dr. Manfred Lütz.

Manfred Lütz studierte Medizin, Philosophie und katholische Theologie in Bonn und Rom. Heute ist er Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln, hat mehrere Bestseller geschrieben und tritt inzwischen auch im Kabarett auf.
Lassen Sie sich auf einen Abend voller Lebenslust ein, an dem auch auf dem begleitenden Genussmarkt die Fragen gestellt werden: Was ist Lust? Was ist Genuss? Was ist Sucht? Keine Frage, nach diesem Abend werden Sie lustvoller leben.

Tickets für 10 Euro in der Ticketzentrale Limburg (Bahnhofsplatz 2), unter www.stadthalle-limburg.de oder an der Abendkasse (12 Euro).

Neuregelung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche: Angebot der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg bleibt sehr wichtig

Anfang Februar 2019 wurde der Gesetzentwurf um das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche (Paragraf 219a) verabschiedet. Schwangere sollen sich künftig einfacher über Möglichkeiten für einen Schwangerschaftsabbruch informieren können. Das Werbeverbot selbst bleibt bestehen, Ärzte und Klinken dürfen aber öffentlich, zum Beispiel auf der eigenen Internetseite, darüber informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. „Über Methoden, Risiken, Folgen und Kosten wird weiterhin geschwiegen. Dies erschwert es Frauen, vor allem in prekären Situationen, Zugang zu den für sie elementaren Informationen zu finden. Diese Auskünfte sind für eine verantwortungsvolle Entscheidung jedoch sehr wichtig“, meint Christine Wirth, Schwangerschaftskonfliktberaterin des Diakonischen Werks Limburg-Weilburg.

Ärzte sollen zudem auf weitere Informationen neutraler Stellen hinweisen dürfen, etwa durch Links auf ihrem Internetauftritt. Weiterhin wird die Bundesärztekammer zukünftig eine zentrale Liste mit Ärzten, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen führen, die Abbrüche vornehmen – mit Angaben zu angewandten Methoden. Die Liste soll monatlich aktualisiert und von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Internet veröffentlicht werden. „Jeder Abbruch ist ein tiefgreifender und entscheidender Eingriff in das Leben einer Frau. Von daher ist es notwendig, dass die Frauen alle Informationen auf eine einfache und für sie verständliche Weise bekommen. Daher empfehlen wir neben der Lektüre von Informationen ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch. Unsere Beratungen sind ganzheitlich, psychosozial, ergebnisoffen und umfassen viel mehr als nur medizinische Informationen“, so Wirth.

Das Diakonische Werk Limburg-Weilburg berät Frauen und Paare in Schwangerschaftskonfliktsituationen. Das Beratungsangebot umfasst auch die Nachsorge nach einem Schwangerschaftsabbruch. Terminvereinbarung für die Beratung in Limburg oder Weilburg bei
Christine Wirth, Tel.: 06431 / 2174 -130, E-Mail: wirth@dw-limburg-weilburg.de.
Weitere Informationen unter www.dw-limburg-weilburg.de/schwangerenberatung/

Frühjahr- und Sommertermine des MiKids-Angebots des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg

Gemeinsames Kochen, Wetteifern bei Brettspielen oder ein Besuch des Spielplatzes – viele Kinder erleben dies zusammen mit ihren Eltern. Bei Kindern, deren Vater oder Mutter von einer psychischen Krankheit betroffen oder die davon bedroht sind, kann dem oft die problematische Lebenssituation entgegenstehen. Von finanziellen Nöten bis hin zu Problemen bei der Betreuung – Hilfsangebote und Unterstützung auf mehreren Ebenen sind hier erforderlich. Eine Möglichkeit ist das pädagogische Gruppenangebot „MiKids – Miteinander Kinder stärken“ des Diakonischen Werks Limburg-Weilburg für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren, das von der Rentenlotterie Glücksspirale gefördert wird.

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat wird das Programm in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werks Limburg-Weilburg (Bahnhofsplatz 2a, 65549 Limburg) angeboten. Folgende Termine sind von April bis Juli 2019 geplant:

* 16. April, 15 bis 16.30 Uhr Brettspiel
* 07. Mai, 15 bis 16.30 Uhr Wunschkochen
* 21. Mai, 15 bis 16.30 Uhr Besuch der Kristallhöhle in Kubach
* 04. Juni, 15 bis 16.30 Uhr Gemeinsames Kicken
* 18. Juni, 15 bis 16.30 Uhr Spielplatzbesuch Tal Josaphat
* 02. Juli, 15 bis 16.30 Uhr Kooperationsspiele
* 16. Juli, 15 bis 16.30 Uhr Wunschkochen

Viele Projekte und Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege, zu der auch das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche gehört, werden von der Rentenlotterie Glücksspirale unterstützt. Dabei sind die Förderprojekte so unterschiedlich wie die Menschen selbst: Von Angeboten für Kinder und Jugendliche über Betreuungsdienste für schwerbehinderte Menschen bis hin zu Beratungsstellen für Wohnungslose fördert die GlücksSpirale verschiedenste soziale Projekte.
Bei Fragen und Interesse wenden Sie sich bitte an:
Telefon: 06431 / 2174-0 oder E-Mail: mikids-diakonie@t-online.de

Weitere Informationen unter:
www.dw-limburg-weilburg.de/mikids/
www.gluecksspirale.de/gute-taten/partner/wohlfahrt-bagfw.html

 

EUTB Limburg-Weilburg feierte 1. Geburtstag - Info-Stand in der WERKStadt gut besucht

Geburtstagsbesuch von Mitarbeiterinnen der benachbarten EUTB-Stellen, konkrete Anliegen von Betroffenen und Angehörigen, Fragen von Passanten – die beiden EUTB-Beraterinnen Annette Eckhardt und Daniela Ewerth hatten viel zu tun an ihrem Geburtstagsstand in der WERKStadt. Bis 18 Uhr konnte man sich dort kompetent beraten lassen und Infomaterial mitnehmen. Wie es sich bei einem Geburtstag gehört, wurden auch Kuchen und Süßigkeiten angeboten.

Wer es am 15. März nicht geschafft hat, kann jederzeit einen Termin in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg unter Tel. 06431-2174-255 oder 0176-87914332, Mail: eutb@dw-limburg-weilburg.de vereinbaren.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert auf der Grundlage des neuen § 32 SGB IX die Errichtung der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB). Die Fördermittel werden für ein bedarfsgerechtes, regionales Angebot entsprechend der Größe der Bundesländer aufgeteilt. Die Fachstelle Teilhabeberatung sorgt für eine überregionale Vernetzung der Beratungsangebote und begleitet die EUTB nach dem Prinzip „Eine für Alle“: Die Einrichtungen stehen für Fragen zu allen Beeinträchtigungen und zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe offen. Es handelt sich um ein ergänzendes Angebot, welches bestehende Beratungsstrukturen nicht ersetzen soll. 
Weitere Informationen finden Sie auf dem barrierefreien Web-Portal www.teilhabeberatung.de

Ein Jahr EUTB Limburg-Weilburg: Geburtstagsstand in der WERKStadt am 15. März 2019 und neue Beratungsangebote in Weilmünster und Bad Camberg

Seit einem Jahr können sich Menschen mit Behinderung, deren Angehörige oder auch Menschen, deren Erkrankung zu einer Behinderung führen könnte, in Limburg und Löhnberg beraten lassen. Zwei Mitarbeiterinnen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) stehen derzeit in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werks Limburg-Weilburg und im Mehrgenerationenhauses Hephata Diakoniezentrum als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, dass wir anlässlich unseres ersten Geburtstags wachsen können und ab sofort in Weilmünster und ab April in Bad Camberg eine Beratung anbieten können – dafür ein herzliches Dankeschön an Andre Pauly, Leiter des Familienzentrums Weilmünster und Elena Bruschi-Broicher, Vorstandsvorsitzende des Familiencentrums Bad Camberg“, so Annette Eckhardt, EUTB-Beraterin. Wer die beiden Beraterinnen und ihre Arbeit vorab kennenlernen möchte, kann dies am Freitag, den 15. März 2019 von 10 bis 18 Uhr in der WERKStadt Limburg tun. „Jeder ist herzlich willkommen, uns am Stand zu besuchen und sich über die Beratung zu informieren“, lädt die zweite EUTB-Beraterin Daniela Ewerth ein.

Seit Januar 2018 unterstützt die Fachstelle Teilhabeberatung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bundesweit die Einrichtung von Beratungsangeboten zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB). Die Beratungsstelle für den Kreis Limburg-Weilburg ist seit einem Jahr Teil dieses Netzwerks. Hier erhalten von Behinderung betroffene oder bedrohte Menschen und ihre Angehörigen kostenfrei Informationen zu Themen wie Assistenz, Hilfsmittel, Rehabilitation und Antragstellung.
Die EUTB stärkt als Teil des neuen Bundesteilhabegesetzes die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen durch unabhängige Beratungsangebote. Ein Augenmerk liegt dabei auf dem so genannten Peer Counseling, der Beratung von Betroffenen für Betroffene. Weitere Informationen unter www.teilhabeberatung.de

Beratung in Weilmünster – ab Februar 2019
In Kooperation mit dem Familienzentrum Weilmünster bietet die EUTB Limburg-Weilburg eine Sprechstunde jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 9 bis 11 Uhr in der Evangelischen Kindertagesstätte Regenbogenland/Familienzentrum an. Ev. Kindertagesstätte Regenbogenland/Familienzentrum, Weilstraße 78 a,35789 Weilmünster

Beratung in Bad Camberg – ab April 2019

Die EUTB Limburg bietet ab April 2019 jeden 3. und 4. Mittwoch im Monat von 9 bis 11 Uhr eine Sprechstunde im Familiencentrum in Bad Camberg an.
Familiencentrum Bad Camberg, Badehausweg 1, 65520 Bad Camberg

Anmeldung unter Tel.: 06431-2174-255 oder 0176-87914332
Mail: eutb@dw-limburg-weilburg.de

Gesprächsgruppe für Menschen mit Depressionen und Ängsten startet im Mai

Die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg bietet ab Mai 2019 wieder eine Gesprächsgruppe für Menschen an, die unter Depressionen und Ängsten leiden. Die Gruppentreffen finden in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg, Bahnhofsplatz 2a (WERKStadt), 65549 Limburg an der Lahn, statt. In einem vorhergehenden Einzelgespräch wird über die Termine und den Ablauf der Treffen informiert.     

Depressionen und Ängste sind häufig ein Zeichen der Überforderung der Menschen in Gesellschaft und Arbeitsleben. Sie gehen oft einher mit tiefer Niedergeschlagenheit sowie körperlichen und psychischen Störungen wie Schlafstörungen, Antriebslosigkeit oder Verdauungsproblemen.

Unter der fachlichen Leitung von Diplom-Sozialpädagogin Gerti Roos können sich Betroffene innerhalb der geplanten Gesprächsgruppe in einem geschützten Rahmen austauschen, neue Perspektiven entwickeln, ihre Ressourcen einsetzen lernen und in der Gruppe neue Verhaltensweisen ausprobieren. Zusätzlich können sie sich über Entstehung und Verlauf von Depressionen informieren.

Nähere Informationen und Terminvereinbarungen zum erforderlichen Vorgespräch (Terminvergabe ab sofort) unter der Rufnummer 06431-2174-181 oder unter roos@dw-limburg-weilburg.de.

Kreis Limburg-Weilburg und Diakonisches Werk arbeiten bei der Familienhilfe auch in Zukunft eng zusammen - Eine bewährte Kooperation wird weiter intensiviert

Der Landkreis Limburg-Weilburg und das Diakonische Werk Limburg-Weilburg haben mit der Unterzeichnung eines neuen Vertrages über die Errichtung, den Betrieb und die Finanzierung eines Fachdienstes „Sozialpädagogische Familienhilfe“ eine noch intensivere Zusammenarbeit besiegelt. „Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) ist eine Pflichtleistung der öffentlichen Jugendhilfe. Sie soll durch intensive Betreuung und Begleitung Familien in ihren Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, der Lösung von Konflikten und Krisen sowie im Kontakt mit Ämtern und Institutionen unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe geben“, betonte Landrat Manfred Michel bei der Vertragsunterzeichnung im Kreishaus in Limburg. Diese ambulante Form der Hilfe zur Erziehung erfordere aber auch in erheblichem Maße die Mitarbeit und Veränderungsbereitschaft der Familien.

Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen laut Gesetzgeber die freiwillige Tätigkeit auf dem Gebiet der Jugendhilfe fördern, wenn der jeweilige Träger die fachlichen Voraussetzungen für die geplante Maßnahme erfüllt. Das Diakonische Werk erfüllt diese Voraussetzungen. Im Landkreis Limburg-Weilburg bietet das Diakonische Werk seit 1985 Sozialpädagogische Familienhilfe als Maßnahme der ambulanten Erziehungshilfe an. Die Finanzierung des dort vorgehaltenen Fachdienstes wurde mit einem Vertrag ab 1. Januar 2004 grundlegend neu geregelt. Der Bedarf an SPFH steigt allerdings seit Jahren kontinuierlich an. Daher wurden bereits durch den ersten Änderungsvertrag zum 1. August 2012 die vertraglich vereinbarten Kapazitäten von bisher 2,0 Stellen auf 3,0 Stellen erhöht. „Inzwischen stehen wir erneut vor der Situation, dass die vertraglich vereinbarten Kapazitäten beim Diakonischen Werk nicht mehr ausreichen, um den Bedarf zu decken. Aus diesem Grund musste unser Amt für Jugend, Schule und Familie für die Durchführung der zusätzlichen kostenintensiven Hilfen in Einzelfällen andere freie Träger beauftragen. Aufgrund des sich weiter abzeichnenden Mehrbedarfs wurde der Ansatz im Haushaltsplan 2018 des Landkreises Limburg-Weilburg auf 325.000 und für das Haushaltsjahr 2019 auf 350.000 Euro erhöht“, so Landrat Manfred Michel.

Die Kooperation mit einem auf diese intensive Hilfeleistung spezialisierten freien Träger wie dem Diakonischen Werk biete für den Landkreis zahlreiche Vorteile. Es gelte daher, diese gute Zusammenarbeit fortzusetzen und bedarfsgerecht auszubauen. Die bewährte Verfahrensweise und die bestehenden Kooperationsvereinbarungen seien für die erfolgreiche Steuerung der Einzelfallhilfen von großer Bedeutung. Die Förderung soll auf vier Vollzeitstellen ausgeweitet werden, sagte Landrat Manfred Michel abschließend.


Irina Porada, Leiterin des Diakonischen Werks und Landrat Manfred Michel (unten, von links) unterzeichneten im Kreishaus den neuen Vertrag. Darüber freuten sich auch der Leiter des Amtes für Jugend, Schule und Familie, Joachim Hebgen, und Fachdienstleiter Uwe Hannappel (oben, von links).

Jugendarbeit in Weilburg wird jünger und macht schlauer - Jugendtreff Juwel bietet ab sofort Extra-Programm für Jugendliche von 11 bis 13 Jahren und Lerntreff an

Seit fast zwei Jahren ist der Jugendtreff Juwel in der Hainkaserne dreimal in der Woche für Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren geöffnet. Seit dem 1. Oktober 2018 sind auch die 11-bis 13-Jährigen eingeladen, in den Jugendtreff zu kommen – montags von 16 bis 18 Uhr. „Immer wieder haben mich Jüngere angesprochen, dass sie gerne den Jugendtreff besuchen würden. Aber durch die Arbeit im Jugendtreff war mir klar, dass die Interessen der verschiedenen Altersgruppen zu unterschiedlich sind, da die meisten Jugendlichen, die den Jugendtreff besuchen, um die 14 Jahre alt sind. Daher kam mir der Gedanke, einen Treff für jede Altersspanne zu etablieren“, erklärt Julia Feuerstake, Leiterin des Projekts Juwel und Mitarbeiterin des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg das neue Angebot. „Es sollen sich sowohl die Jüngeren wohlfühlen und ausprobieren können, als auch die ab 14-Jährigen unter sich sein können.“

Der Jugendtreff Juwel ist Teil der Gemeinwesenarbeit des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg in Kooperation mit der Stadt Weilburg und dem Caritasverband. Die Öffnungszeiten für Jugendliche von 12 bis 20 Jahren sind bislang montags und dienstags von 16 bis 19 Uhr und freitags von 14:30 bis 17 Uhr. Freitags ist Aktionstag, an dem auch außerhalb des Jugendtreffs Projekte oder Tagesfahrten stattfinden. Ab dem 1. Oktober 2018 ändert sich montags die Öffnungszeit für alle ab 14 Jahren auf 18 bis 20 Uhr.

Der Jugendtreff bietet Jugendlichen einen sicheren Ort, an dem sie sich treffen und ausprobieren können. Durch verschiedene Angebote wie Handwerken, Kickern, Malen, Spielen und Fahrradfahren lernen sie ihre Stärken kennen und können ihre Fähigkeiten erweitern. Angebote, Aktionen und Projekte werden gemeinsam von der Projektleiterin und den Jugendlichen entwickelt.

Schulübergreifender Lerntreff – für alle offen
Dazu gehört auch der Lerntreff, der seit Anfang September im Anschluss an den Spiel- und Lerntreff im Treffpunkt in der Schwanengasse 3 (Jeden Donnerstag von 14:30 bis 16:30 Uhr) von 16 bis 17:30 Uhr stattfindet, um auch Jugendlichen, die bis 16 Uhr in die Schule gehen, die Teilnahme zu ermöglichen. Ziel des Lerntreffs ist eine niedrigschwellige Hilfe bei Hausaufgaben und Lernen sowie bei Bewerbungen – unabhängig vom Schultyp. Der Lerntreff hat zwar den Fokus Jugendliche, ist aber prinzipiell offen für jedermann. Auch Menschen mit Migrationshintergrund, die Hilfe beim Erlernen der deutschen Sprache suchen, sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen zu Juwel

TOP QUOTEN! TOP GEWINNE! »Was denken Sie? Sind Sportwetten riskant?« Hessenweiter Aktionstag zur Glücksspielsucht am 26. September

Über 37.000 Menschen in Hessen haben Probleme mit Glücksspielen, darunter fallen auch Sportwetten. Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) und die örtlichen Fachberatungen für Glücksspielsucht wiesen am 26. September 2018 mit einer landesweiten Öffentlichkeitsaktion aktuell auf Risiken von Sportwetten hin. Die Sucht- und Glücksspielberatung des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg war mit einer interaktiven Bodenzeitung in der Limburger Innenstadt und einem Aktionsauto auf dem Parkplatz der WERKStadt vertreten.  

  

Sportliche Großereignisse wie die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft erhöhen die Attraktivität von Sportwetten. Hierbei wird selten in der Öffentlichkeit thematisiert, dass Sportwetten Glücksspiel sind, ihr Ergebnis maßgeblich vom Zufall abhängt und Suchtrisiken mit ihnen verbunden sind. Bereits Jugendliche zocken munter mit, sei es in Sportwettbüros, im Internet oder auf dem Handy, trotz der gesetzlichen Teilnahmebeschränkung ab 18 Jahren.

Auf riesigen Bodengrafiken und im Gespräch mit Fachberaterinnen und Fachberatern vor Ort konnte die hessische Bevölkerung ihre Ansicht zu Sportwetten kundtun. Die Aussagen auf den Bodenzeitungen wie „Auf Sportereignisse dürfen Alle wetten, egal wie alt sie sind“ regten zum Nachdenken, zum Mitmachen und Diskutieren an.

„Die Anreize und Aufforderungen, sich an Sportwetten zu beteiligen, sind im Alltag allgegenwärtig. Sportwettanbieter verpflichten mittlerweile namhafte Sportler als Markenbotschafter, die Millionen von Sportfans animieren ihr Wissen zu nutzen und Wetteinsätze zu tätigen“ kritisiert die Geschäftsführerin der HLS, Susanne Schmitt. „Durch Sportkenntnisse Geld machen zu können, ist ein Irrglaube, dem vor allem viele junge Männer ausgesetzt sind“, betont Susanne Schmitt. Laut einer aktuellen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) liegt die Teilnahmequote an Sportwetten der 18- bis 20-jährigen Männer bei 6,8 %. Auch aktive Sportlerinnen und Sportler gelten als gefährdet.

Gerade Sportwetten werden zunehmend online per Smartphone abgeschlossen. Dabei ist das Umgehen der Alterskontrolle besonders einfach. Der Jugendschutz, der Minderjährigen die Spielteilnahme untersagt, muss seitens der Anbieter sichergestellt und durch Kontrollen der Behörden überprüft werden, fordert die Landeskoordinatorin für Glücksspielsucht der HLS, Daniela Senger-Hoffmann. „Gerade junge Menschen zwischen 14 und 16 Jahren sind für die Risiken des Glücksspielens besonders empfänglich. Das Erzielen eines kurzzeitigen Erfolges führt zu einer Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, riskante Folgen werden nicht bedacht. Die Gefährdung für eine spätere Problementwicklung ist groß“, mahnt Senger-Hoffmann an.

Darüber hinaus bietet das HLS-Erklärvideo „Sportexperte=Wettexperte?“ Informationen zu den Gefahren von Sportwetten. Es ist in drei Sprachversionen (deutsch, arabisch und türkisch) verfügbar und unter dem Link www.wette-glueck.de abrufbar.

Weitere Informationen unter: www.hls-online.org

 

 

Betreutes Wohnen des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg - 4 Fragen an Carsten Höhler, Bereichsleiter des Psychosozialen Zentrums

Was steckt hinter dem Angebot „Betreutes Wohnen“ des Diakonischen Werkes Limburg-Weilburg?
Betreutes Wohnen ist ein ambulantes Angebot für Menschen mit einer seelischen Behinderung oder einer chronischen psychischen Erkrankung. Die Menschen werden in ihrer eigenen Wohnungbetreut und regelmäßig zu Hause aufgesucht. Dabei geht es unter anderem um Unterstützung in der Haushaltsplanung und –organisation, Begleitung bei schwierigen Terminen, Besprechung der aktuellen Problemlagen, Unterstützung bei Behördenangelegenheiten oder Begleitung beim Verlassen des Hauses. Ein entscheidender Aspekt der Maßnahme ist immer der Aufbau einer Helfenden Beziehung zwischen Klient und Betreuer, durch die unsere Arbeit eigentlich erst möglich wird.

Für wen ist dieses Angebot und welches Ziel wird damit verfolgt?
Das Angebot ist für Menschen, die eigenständig leben können, aber Unterstützung in ihrer Lebensführung benötigen. Unser Ziel ist dabei immer die Klienten so zu unterstützen und anzuleiten, dass sie ihre Angelegenheiten zukünftig ohne Unterstützung erledigen können. Es geht also darum, unsere Klienten so zu fördern, dass wir irgendwann nicht mehr benötigt werden.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf im Rahmen des „Betreuten Wohnens“ aus? Gibt es zusätzliche Unterstützung?
Einen typischen Tagesablauf gibt es so nicht. Die Klienten werden im Normalfall mindestens einmal pro Woche aufgesucht. Zusätzlich gibt es telefonischen Kontakt. Letztlich muss bei jedem Klienten im Einzelnen geschaut werden, welche Hilfe er benötigt und die Unterstützung entsprechend angepasst werden.

An wen kann man sich bei Fragen wenden?
Ansprechpartner bei Fragen sind alle Mitarbeiter des Betreuten Wohnens. Man kann sich aber auch direkt an mich (06431/2174-151; hoehler@dw-limburg-weilburg.de)  oder Gerti Roos (06431/2174-181; roos@dw-limburg-weilburg.de) wenden.